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Blutentnahme ohne richterliche Anordnung führt nicht immer zum Beweisverwertungsverbot PDF Drucken E-Mail

Die Anordnung einer Blutentnahme durch einen Polizeibeamten im  Wege der Eilkompetenz ist bei irriger Annahme drohenden Beweismittelverlustes durch raschen Abbau von Betäubungsmitteln nicht willkürlich und führt nicht zu einem Beweisverwertungsverbot.

Beschluss des OLG Stuttgart v. 26.11.2007, Az.: 1 Ss 532/07. Der Volltext kann auf den Seiten des Gericht nachgelesen werden. 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 27. März 2008 um 15:46 Uhr
 

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